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Wassily K.

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       Seit 30 Jahren benutze ich bei meiner Forschungsarbeit die von mir entwickelte Methode zur Untersuchung mikrostruktureller Substrate dieser psychosomatischen und psychovegetativen Reaktion, Die prinzipielle neue Information auf diesem Gebiet ist die Grundlage dieser theoretischen Richtung in meiner Malerei geworden. Eine Mikrostruktur ist eng mit ihrem Funktionsausdruck verbunden. So ist die Auslösung bestimmter psychosomatischen und vegetativen Funktionen im menschlichen Organismus bei der Betrachtung (Neuromeditation) infrastruktureller Komponente ein Beispie! für die funktionelle Resonanz, die im Gehirn und in anderen Teilen des Nervensystems stattfindet. Auf diese Weise „löscht" sich die pathologische Impulsation in diesen Systemen, d. h. die krankhaften Erscheinungen mildern sich und lösen sich auf.
„Neuromeditation" (Dauer ca. 10 - 15 Min.) kann man wunschgemäß ein paarmal am Tag praktizieren (nicht unbedingt in Yoga-Lotusstellung). Bei der Betrachtung der ausgestellten Bilder folgen die Betrachter einfach ihren Gefühlen und Wünschen. Sie lassen den dabei entstandenen Assoziationen, Gestalten und Emotionen freien Raum ... und furchten sich nicht vor negativen Gefühlen, wie z. B. Angst o. ä... Im Laufe der Meditionsprojektionen werden die Erinnerungen an jene Situationen auftauchen, welche die negativen Gefühle hervorgerufen haben. Bald werden die Betrachter imstande sein, die Geschehnisse aufs neue bewerten zu können und selbst die Ängste lösen sich auf Das Bewußtwerden vom Nicht abreagierten ist schon ein Schritt zur Heilung. Die Betrachtung der Spiegelabbildung des Bildes, oder aber einunddesselben Bildes je nach, Seitenauswahl, ruft neue Assoziationen, Gedanken und Gefühle hervor, wobei diese sehr verschieden voneinander sind Dies alles steht in Verbindung mit dem optischen Prozeß der Wahrnehmung eines Bildes als Projektion in jeder von den beiden Gehirnhälften. Ich selbst meditiere in Yoga-Lotusstellung (s. Foto 2 von 1996).
Bei sehr müden Menschen entsteht der Wunsch, die Bilder von einer 3 - 5 Meter Entfernung zu betrachten. Sie neuromeditieren, indem sie weit hinter der focalen Flache des Bildes blicken. Meditieren sie weiter, so werden sie von Heiterkeit erfüllt oder den Wunsch zum Schlafen verspüren.
Ausführlicher über Theorie und Praxis der Neuromeditation in meinem zukünftigen Buch „Theorie und Praxis der Neuromeditalion".